Von Anbeginn an hat sich Oswin Hochstöger den Zeichenstiften und Tuschen verschrieben: „Mit ihnen kann ich die Bilder und Schatten meiner Seele zeichnen.“
Seine Werke sind geprägt von starken schwarzen Konturen: düstere Seelenlandschaften wechseln sich mit bunt hinterlegten Flächen, die fast wie Bleiglas wirken, ab. Zentrale Themen sind Identitäten und die Frage, was das Menschsein ausmacht.
Bisher wurden seine Bilder sowohl in Österreich, allen voran in seiner Heimatregion, dem Waldviertel, gezeigt als auch zunehmend international. Der in Niederösterreich ansässige hauptberufliche Rechtsanwalt mit Tiroler Wurzeln zeigt seine Werke bis 23. November in der Galerie am Claudiaplatz.